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Ein neuer Facebook post von BeFree Tantra.....

Es liegt in der Natur der Dinge, dass Eltern geben und Kinder nehmen. Eltern geben zunächst den Kindern das Kostbarste, nämlich das Leben. Zudem geben sie in der Regel noch viel mehr: Sie geben den Kindern Nahrung, Kleidung, ein Zuhause, eine Schul- und Ausbildung und oft sogar noch direkt spürbare Liebe und Geborgenheit. Eltern geben meist nicht alles, was ein Kind gerne hätte oder was es zu brauchen meint. Oft erleidet ein Kind richtigen Mangel. Angesichts ihrer eigenen Verwobenheit in ein Schicksal geben Eltern jedoch das Maximale. Für die meisten Kinder ist es ausreichend, was sie bekommen haben und sie nehmen später ihr eigenes Leben in die Hand. Ist der Fluss der Liebe von Eltern zu Kind unterbrochen, so handelt es sich um eine Störung, die auch die spätere Beziehungsfähigkeit des Menschen nachhaltig beeinflusst. Hat ein Kind nicht genommen, was die Eltern zu geben hatten (z.B. weil es mehr oder etwas anderes haben wollte), und bleibt es deswegen unversöhnt mit seinem Leben und seinem Schicksal, so versucht es als Erwachsener im Nachhinein, den in der Kindheit erlebten Mangel zu beheben. Diese Aufgabe weist es unbewusst dem Partner zu. Unangemessen hohe Erwartungen an die Paarbeziehung werden jetzt zum Problem, denn der Partner kann das in der Kindheit entstandene Loch nicht füllen. Er ist damit schlichtweg überfordert, insbesondere auch dadurch, da ja auch in ihm ein bedürftiges inneres Kind Ansprüche stellt und etwas haben will vom anderen. Ein extremes Bedürfnis nach Geborgenheit und Zärtlichkeit macht den Partner leicht zur Mutter und erstickt die erotische Liebe zwischen Mann und Frau. Kreist ein Paar immer wieder um die Hoffnung, im anderen doch noch die ungestillten Sehnsüchte der Kindheit zu befriedigen, ist die Paarbeziehung schwer belastet und für Lebensfreude ist nicht viel Platz. Beide sind auf ungute Weise noch an ihre jeweiligen Herkunftsfamilien gebunden und können sich nicht wirklich in der Gegenwart sehen und aufeinander einlassen. Haben die Eltern wenig geben können, so sucht sich das Kind vielleicht später einen Partner, der auch nicht viel geben kann und reinszeniert dadurch immer wieder das gewohnte Lieblingsgefühl des frühkindlichen Mangels. Die folgenden Sätze können eine innen gefühlte Haltung und daraus resultierend eine gute Lösung und Zustimmung bewirken: „Ihr seid meine einzig richtigen Eltern. Mein Leben kommt von Euch. Vielen Dank. Ich nehme es an zu dem Preis, den es Euch und mich gekostet hat. Vieles konntet Ihr nicht geben. Aber, was Ihr gegeben habt, hat gereicht. Den Rest mache ich jetzt selber, Euch zu Ehren!“ Bist du mit deiner Kindheit im Reinen? Oder hoffst du immer noch, im Nachhinein das zu bekommen, was dir damals gefehlt hat? Kannst du die Sätze sagen und fühlen? Wenn Du mehr darüber lesen willst, klicke hier: https://befree-tantra.de/tantra-liebesschule-online/familienstellen-geben-nehmen
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