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Ein neuer Facebook post von BeFree Tantra.....

Ich hatte gerade die ersten Erfahrungen gemacht, da sagte ich schon: Man müsste aus der körperlichen Liebe eine Kunst machen können." Ich war gerade erst 19 Jahre alt und hatte keine Ahnung, wovon ich da sprach. Aber ich war mir ganz sicher: Es stecken mehr Möglichkeiten im Liebesbett, als ich erfahren hatte. Also machte ich mich auf den Weg. Der Anfang war nicht leicht, weil mein damaliger Partner völlig dagegen war, dass ich in Liebesdingen mitreden wollte. Ich interviewte Frauen und Männer, um herauszufinden, ob es das, was mir vorschwebte, schon irgendwo gab. Kaum jemand war bereit, mit mir über intime Dinge zu sprechen. So begann ich, Liebesabende zu erfinden, die meiner Vision nahe kamen. Ich schrieb alle meine Ideen auf und wollte sie natürlich zu gerne in die Tat umsetzen. Aber mein Partner wollte nichts davon wissen. So legte ich mein Projekt notgedrungen für eine Weile zu den Akten. Vergessen habe ich es aber nicht. In einer Frauengruppe initiierte ich dann meine ersten Tantrarituale - es waren meine Erfindungen. Oder besser gesagt, das, was aus meinem tiefsten Inneren empor kam. Alle waren begeistert und ich wieder ermutigt. Frauen haben mir also den Weg zu Tantra geebnet. Und so ist es auch recht. Bis heute ist für viele Frauen der Frauenkreis so wichtig, damit ihre ureigensten Sehnsüchte Rückenwind bekommen. Keine Ahnung, ob wir dieses Jahr unser großes Frauenfestival auf Gut Frohberg überhaupt durchführen können. Es ist erst im November - also könnte es schon sein. Dann wird es mit Sicherheit weiter Thema sein, wie man aus der körperlichen Liebe mehr macht als das, was die meisten von uns bis jetzt kennengelernt haben. Wenn es dich interessiert und du auf alle Fälle vorhast, dabei zu sein, findest du auf meiner Webiste befree-tantra.de unter der Rubrik "Seminare" mehr Informationen. Für meine Fans hier: Meinst du, dass du aus der körperlichen Liebe eine Kunst machen kannst? Oder machst du das vielleicht schon?